Implantate

Schön, wenn man mit den eigenen Zähnen kräftig zubeißen kann – aber nur wenigen Menschen ist es gegeben, alle Zähne ein Leben lang zu erhalten.
Neben den rein ästhetischen Gründen, eine Zahnlücke schließen zu lassen – denn perfekte Zähne gehören in unserem Kulturkreis zu einem gepflegten Auftreten – gibt es auch handfeste medizinische Argumente, die dafür sprechen.
Denn ein Gebiss sollte man als Gesamtheit sehen. Dazu gehören natürlich Ober- und Unterkiefer, aber auch die Kiefergelenke sowie die Muskeln und Bänder, die dem Unterkiefer Halt geben und seine Bewegungen ermöglichen. Zähne, Muskulatur und Kiefergelenk stehen in einem direkten Zusammenhang und beeinflussen sich gegenseitig.
Fehlen z.B. mehrere Zähne auf einer Seite, so kann sich die Muskulatur verspannen, was zu chronischen Kopfschmerzen führen kann. Weitere bekannte Beschwerden als Folge von Zahnlücken können Gesichtsschmerz, Tinnitus – Tinnitus aurium lat. “das Klingeln der Ohren” – bis hin zu Schwindel, Nackenverspannungen und Rückenleiden sein.
Denn nicht selten liegen die Ursachen für all diese Beschwerden im Bereich der Kiefergelenke und der Kiefermuskulatur. Natürlich führt eine Zahnlücke nicht zwangsläufig immer zu den Beschwerden, aber wenn Sie an diesen oder ähnlichen ungeklärten Beschwerden leiden und Sie haben Zahnlücken, sollten Sie nicht nur Ihren Hausarzt konsultieren, sondern sicherheitshalber auch einmal uns.
Aber eine Zahnlücke kann nicht nur die Ursache von verschiedenen Beschwerden sein, sondern auch den Verlust weiterer Zähne nach sich ziehen.

Fehlende Zähne

Für einen Zahnarzt ist ein fehlender Zahn nicht einfach eine Zahnlücke, sondern er unterscheidet verschiedene Versionen von unvollständigen Gebissen. Ein oder mehrere nebeneinander liegende fehlende Zähne werden als Schaltlücke bezeichnet, wenn auf beiden Seiten noch mindestens ein Zahn vorhanden ist. Eine Freiendsituation liegt vor, wenn ein oder mehrere Zähne am Ende einer Zahnreihe fehlen. Und schließlich gibt es noch den zahnlosen Kiefer, bei dem sämtliche Zähne extrahiert wurden oder ausgefallen sind.
Brücken

So werden Zahnlücken geschlossen.
Um Zahnlücken zu schließen und fehlende Zähne zu ersetzen, gibt es verschiedene Methoden, die teilweise schon seit Jahrzehnten bewährt sind.
Schaltlücken werden in vielen Fällen mit einer Brücke ersetzt. Hier wird der Kaudruck, wie bei einem natürlichen Zahn, auf den Knochen geleitet, allerdings müssen die beiden Pfeilerzähne eine größere Kraft aufnehmen, da sie ja auch den Druck des Brückengliedes auffangen müssen. Deswegen können Brücken nur eingesetzt werden, wenn die beiden Pfeilerzähne selbst in einem guten Zustand sind und die Lückenspanne nicht zu groß ist.
Teil- und Vollprothesen …

… kommen typischerweise bei einer Freiendsituation als Zahnersatz zum Einsatz, aber auch eine Schaltlücke kann damit geschlossen werden, zum Beispiel, wenn die vorgesehenen Pfeilerzähne selbst angegriffen oder instabil sind.

Um die Teilprothese zu fixieren sind i. d. R. aufwändige Konstruktionen aus Klammern, Zungenbügel oder Gaumenplatte notwendig, die im Front- und vorderen Seitenzahnbereich oft von außen sichtbar sind. Sie stören naturbedingt beim Kauen und beeinträchtigen den Geschmackssinn, da der Gaumen ganz oder teilweise abgedeckt ist. Krümelige Speisen – typischerweise Müsli – können zur reinsten Qual für den Gebissträger werden.

Der größte Nachteil aller Prothesen ist jedoch, das der gesamte Kaudruck nicht über die Zähne und deren Wurzeln auf den Kiefer verteilt wird, sondern dass die Kräfte auf dem Zahnfleisch – gingival gelagert -lasten. Da Zahnfleisch für solche Belastungen nicht ausgelegt ist, kann es mittel- und langfristig zu Entzündungen und sogar zu Knochenschwund kommen.

Da sich Kieferknochen mit zunehmenden Alter i. d. R. abbaut (“atrophiert”), beginnen Prothesen irgendwann zu klappern und sitzen locker im Mund. Unterfütterungen können das Problem zwar vorübergehend lösen, aber nicht dauerhaft beseitigen.

Müssen wir uns also im Alter mit “klappernden Gebissen”, reduziertem Geschmack wegen der Gaumenplatten und auch weiterem Zahnverlust durch Karies und Parodontopathien an den Pfeilerzähnen abfinden? Nein, denn die Zahnmedizin hat schon vor über 40 Jahren eine Alternative geschaffen, von der jetzt mehr und mehr Menschen profitieren: das Zahnimplantat.

Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen einen stark vereinfachten Überblick über die Möglichkeiten der Zahnimplantologie geben – dies soll und kann aber nicht eine intensive Beratung durch uns ersetzen.

Implantate statt Prothesen

Implantate statt Prothesen

Implantate statt Prothesen

Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln, meistens in Form von Schrauben, die in den Kieferknochen eingepflanzt werden (vom lat. implantare), um verloren gegangene Zähne zu ersetzen. Sie tragen einen festen Zahnersatz z. B. Einzelkronen oder Brücken, oder man kann mit ihnen herausnehmbaren Zahnersatz sicher verankern.

Zahnimplantate haben sich seit ca. 40 Jahren bewährt und gehören mittlerweile zum Praxisalltag. 2008 wurden allein in Deutschland mehr als 800.000 Implantate eingesetzt – und die Tendenz ist stark steigend.

Das klassische Implantologie-Verfahren “KIV”: Teuer und schmerzhaft …

Gemeinhin verbindet man eine Zahnimplantation mit einem langen und schmerzhaften Verfahren, einem hohen finanziellen Eigenanteil für den Patienten und einem großen Risiko, das Implantat innerhalb der ersten Jahre nach dem Einsetzen wieder zu verlieren. Damit sind in Kürze die Probleme und Nachteile des “Klassischen Implantologie-Verfahrens” (kurz “KIV”) mit zweiteiligen Implantatsystemen beschrieben.

  • mindestens zwei bis vier Sitzungen bzw. Operationen, i.d.R. mit einer ein- oder mehrmaligen Freilegung des Kieferknochens
  • großer Zeitrahmen, von nicht selten mehreren Monaten bis zu einem Jahr
  • hohe Material- und Zahnarztkosten
  • vielfach verbinden Zahnärzte das KIV-Verfahren mit einem Kieferknochenaufbau, einer Augmentation.
  • Lockerungen (und Frakturen) der “internen Verschraubung” sind bei 45% aller zweiteiligen Implantate innerhalb der ersten 10 Jahre statistisch nachgewiesen
  • das Vorhandensein von Bakterienstämmen in den Hohlräumen der zweiteiligen Implantatsysteme und die Bakterien-Einwanderung in den Mikrospalt (Bild rechts) der internen Verbindung wird als eine der Hauptursachen für den Knochenabbau und einer Entzündung (Periimplantitis) um das Implantat angesehen.

Implantation nach dem klassischen Implantologie-Verfahren “KIV”
Eine Schaltlücke soll durch ein Implantat geschlossen werden (1). Zunächst wird in einer Operation die Schleimhaut geöffnet (2) und aufgeklappt (3). Anschließend wird eine Bohrung in den Kieferknochen gefräst (4), deren Durchmesser dem Implantat entspricht (4,5). Das Implantat wird eingesetzt (6), die Schleimhaut vernäht (7) und nach dem erfolgreichen Einwachsen des Implantats, also 3 bis 12 Monate später, wird, i.d.R. in einer zweiten Operation mit erneutem Aufschneiden und Aufklappen der Schleimhaut, das Abutment (8) und die Krone (9) aufgesetzt.

Warum betreibt man beim KIV diesen Aufwand?

Man ging von der These aus, dass ein Implantat “lastfrei” in den Knochen einwachsen müsse, um dauerhaft die Kaukräfte abzufangen. Deshalb teilte man Implantate in zwei Abschnitte. Der Durchmesser der Bohrung entspricht dem Durchmesser des Implantats bei “KIV”. Deshalb gibt es bei KIV keine Primärstabilität und der Knochen muss erst auf der Implantatoberfläche “anwachsen”.

… oder MIMI®: Bezahlbar und schmerzarm

Das KIV-Verfahren bleibt damit einer kleinen Gruppe von Gutverdienenden vorbehalten, die die o. a. Nachteile in Kauf nimmt.

Bereits vor über 25 Jahren wurden deshalb Implantatsysteme entwickelt, die sicher und bezahlbar sind – daraus ist in den letzten Jahren das MIMI®-Verfahren entstanden.

Die minimal-invasive Methode der Implantation (MIMI®) …

… unterscheidet sich gegenüber KIV erheblich – sowohl in den organisatorischen Zeitabläufen als auch dem prothetischen Konzept. MIMI® greift die modernen Erkenntnisse der Knochenphysiologie auf, denen zufolge Knochen ein gewisses “Knochentraining” benötigen, um ihre natürlichen Umbauvorgänge sicher durchführen zu können.

Sicher haben Sie bereits im Zusammenhang mit anderen orthopädischchirurgischen Fachbereichen von Sofortbelastung gehört? Ob Knie- oder Hüftchirurgie: Heutzutage belastet man allgemein früh, manchmal bereits wenige Tage nach der Implantation eines Knie- oder Hüftgelenks. Bestimmt haben Sie auch schon von der endoskopischen (minimalinvasiv, keine Schnitte) oder “Schlüsselloch-Chirurgie” gehört! Das alles spiegelt sich in MIMI® wider:

Bei MIMI® benötigt man in der Regel zunächst einmal keinen Knochenaufbau, um eine Implantation minimal-invasiv durchzuführen. Es reicht ein vertikales Knochenangebot (Breite) von 3 mm und ein horizontales (Höhe) von 8 mm. In der ersten Sitzung erfolgt eine schmale Bohrung direkt durch das Zahnfleisch (transgingival) hindurch – diese beträgt im Durchmesser nur max. 70% des Implantatgewinde-Durchmessers.[BILD:Titan Grad 4]

Gleich anschließend, also noch in der ersten Sitzung, wird ein einteiliges Implantat “knochen kondensierend” (kompressiv-verdichtend) und quasi “unblutig” in den Knochen eingebracht. Aufklappungen der Mundschleimhaut (Zahnfleisch) sind in der Regel nicht notwendig.

Eine Implantation nach dem MIMI®-Konzept ist in wenigen Minuten in nur einer Sitzung abgeschlossen. Die Abdrücke für den Zahnersatz werden in der Regel sofort abgenommen und der Zahnersatz kann oftmals direkt angefertigt und innerhalb von zwei bis zwölfTagen nach der Implantation eingesetzt werden.

Die Phasen einer Zahnimplantation nach dem MIMf®-Verfahren: In eine Schaltlücke (1) soll ein Einzelzahnimplantat gesetzt werden. Mit einem speziellen Bohrer (2) wird zunächst eine kleine Kavität (3) gebohrt, in die das Implantat knochenkondensierend (4) eingesetzt wird. Dieses Implantat ist i. d. R. sofort belastbar und muss nicht einwachsen.

Dieses MIMI®-Verfahren benötigt diverse Weiterbildungen, besonderes manuelles Geschick des Operateurs und Erfahrung mit der Methodik.

Gegenüber der klassischen Vorgehensweise einer Implantatbehandlung unterscheidet sich MIMI® insofern in folgenden wichtigen Punkten:

  • nur ein OP-Termin – keine Schnitte, Aufklappungen oder vernähte Wunden
  • endgültige Versorgung in der Regel innerhalb weniger Tage bis zwei Wochen (Ausnahme: Einzelzahnimplantate im Oberkiefer)
  • Kostenreduktion bis zu 50% (im Vgl. zu Durchschnittspreisen bei Stiftung Warentest “Zähne Spezial”, 2005).

Die MIMI®-Erfolgsprognosen sind denen des konventionellen Verfahrens mindestens gleichzusetzen, denn ein Bruch des Implantats oder eine Schraubenlockerung der internen Verschraubung, wie bei mehrteiligen Systemen, ist auch nach Jahren bei einteiligen Systemen praktisch ausgeschlossen.

Zudem sind durch den minimalen Knochenzugang Entzündungen, Schwellungen oder Wundschmerzen fast niemals zu beobachten. Aber auch die gefürchteten bakteriellen Infektionen und der beschriebene Knochenabbau am Mikrospalt von mehrteiligen Systemen sind bei einteiligen Implantaten, die im MIMI®-Verfahren eingesetzt werden, nicht feststellbar.

Patienten berichten, dass lediglich am Operationstag selbst ein leichter Druck im Operationsgebiet zu spüren war, dem man mit Kühlung und leichten Schmerzmitteln begegnen kann.

Der MIMI®-Eingriff

Sicher wird es Sie jetzt interessieren, wie denn nun eine Implantation nach dem MIMI®-Verfahren abläuft.
Kurz Vorab: Eine MIMI®-Implantation verläuft ziemlich unspektakulär und Sie werden von dem kurzen Eingriff kaum etwas spüren.
Anamnese und Beratung

Am Beginn jeder Behandlung steht immer die individuelle Beratung. Wir informieren Sie ausführlich über Implantate – aber auch alternative Therapien, zum Beispiel Brücken oder Teilprothesen. In der anschließenden Anamnese werden wir Sie auch nach anderen Erkrankungen und Beschwerden im Mund-Kieferbereich fragen, um festzustellen, ob es Kontraindikationen gibt, die eine Implantation generell oder zum aktuellen Zeitpunkt ungeeignet erscheinen lassen.

Im Behandlungszimmer prüfen wir dann die Nachbarzähne, die Gegenbezahnung und an Hand eines Röntgenbildes beurteilen wir auch den Zustand der Kieferknochen. Der Zustand der Knochen ist entscheidend für die Einheilung und spätere Haltbarkeit des Implantats.

Kommen wir zu dem Ergebnis, dass bei Ihnen eine Implantation angebracht ist, wird ein Heil- und Kostenplan erstellt, den Sie, auch als Privatpatient, zunächst Ihrer Krankenkasse zur Genehmigung einreichen sollten. Anschließend können Sie einen Termin für den eigentlichen Eingriff vereinbaren.

Das Setzen des Implantats

Den Tag des Eingriffs sollten Sie sich freihalten und ggf. auch für den nächsten Tag noch frei nehmen. Die Implantation beginnt, indem wir mit einem konischen, kleinen Drill durch das Zahnfleisch (transgingival) bohren, und dann vorsichtig das Implantat inserieren. Der ganze Vorgang dauert meistens nur wenige Minuten.

Der zeitliche Vergleich zwischen KV und MIMI

Der zeitliche Vergleich zwischen KV und MIMI

Während bei MIMI®-Patienten i. d. R. bereits 2 Wochen nach der Implantation die Behandlung vollständig abgeschlossen ist, kann sich die KIV-Behandlung mit 2-teiligen Implantaten bis zu 12 Monaten erstrecken.

Was bedeutet Sofort-Belastung?

Der größte Unterschied für einen Implantat-Patienten, neben dem finanziellen Vorteil, ist die Möglichkeit, die Implantate sofort belasten zu können. Sie werden nicht, wie andere Implantate, in eine gleichgroße Kavität – die gefräste Bohrung im Kiefer – eingesetzt, sondern knochen kondensierend inseriert. Sie gehen also sofort eine stabile Verbindung mit dem umgebenden Knochen ein. Diese Primärstabilität nimmt zwar in den folgenden zwei Wochen etwas ab, erreicht aber durch die einsetzende Osseointegration nach ca. acht Wochen ihren endgültigen Wert. Deshalb können vor allem Einzelimplantate im Oberkiefer erst dann endgültig belastet werden. Implantate im übrigen Kieferbereich, die verblockt eingesetzt werden, können sofort, i.d.R. nach 1-2 Wochen, endgültig belastet werden.

Übrigens: Zieh- und Druckkräfte machen Implantaten gar nichts aus, nur seitliche Scherbewegungen sollte man innerhalb der ersten 8 Wochen nach dem Inserieren (Einbringen) vermeiden.

Die Grafik verdeutlicht das Verhältnis von Primärstabilität zu Osseointegration.

In den ersten 2 Wochen nach der Implantation (POS· Phase) besteht eine große Primärstabilität. In dieser Phase kann ein Implantat prothetisch versorgt werden, sofern die Krone verblockt eingesetzt wird.

Die Primärstabilität nimmt in den nächsten Wochen ab. Im Zeitraum vom 15. bis zum 63. Tag nach OP sollte man seitliche (laterale) Kräfte auf das Implantat vermeiden. Die ab dem 21. Tag einsetzende Osseointegration stabilisiert das Implantat, so dass ab der 8. Woche post OP auch Einzelzahn-Implantate im Oberkiefer prothetisch voll belastet werden können.

Beispiele

Im Folgenden zeigen wir Ihnen X Beispiele, bei denen durch das MIMI®-Verfahren Patienten versorgt wurden:

1. Beispiel

Zwei Implantate für eine Vollkeramikkrone 36

Bei einem großen Backenzahn werden – wie es auch die Natur vorgesehen hat – zwei Wurzeln eingepflanzt, um die Zahnkrone optimal abzustützen.

2. Beispiel

Vier Tulpenkopf-Implantate zur Fixierung einer unteren Totalprothese: Mundsituation vor (noch mit lockerem, nicht-erhaltungswürdigen Teleskopzahn 33), nach Implantation sowie nach Eingliederung des fertigen Zahnersatzes.

Die alte Prothese wird noch in der ersten Sitzung innen ausgeschliffen (Bild 3) und in der Übergangszeit von ca. ein bis zwei Wochen (bis zur Fertigstellung der neuen Prothese) weichbleibend unterfüttert. Die austauschbaren O-Ringe stabilisieren die Prothese später gleichmäßig und sicher (Bild 4) .

3. Beispiel

12 Implantate und festsitzende Vollkeramikkronen 17 – 27 in nur 10 Tagen.

Träume werden wahr…

Ein Traum für viele, der durch MIMI® und einteilige Implantate wieder wahr werden kann! Keine Zahn-Prothesen mehr, mehr Lebensfreude, mehr Spaß am Essen, besseres Aussehen, mehr Sicherheit!

Das alles zu bezahlbaren Preisen …

MIMI® reduziert für den Patienten Schmerzen, Komplikationen und andere mögliche Einschränkungen auf ein Minimum. Zudem ist die Gesamtbehandlung im Durchschnitt um ca. 50% preiswerter als die konventionelle Implantation von mehrteiligen Systemen.

Erfreulicherweise müssen seit dem 01.01.2005 selbst gesetzliche Krankenkassen den so genannten “befundorientierten Festzuschuss” für implantatgetragenen Zahnersatz gewähren.

Sie müssen sich somit nicht aus finanziellen Gründen gesunde Zähne beschleifen lassen, um etwa eine Zahnlücke in Form einer festsitzenden “Brücke” zu schließen.

Sie allein haben jetzt die Zukunft Ihrer Gesundheit in der Hand!

Für alle Patienten, die seit Jahren nicht mehr fest zubeißen konnten und wegen einer unvorteilhaften Prothese nicht mehr herzhaft gelacht haben, sind Implantate eine besonders große Hilfe. Auch eine seit Jahren störende Gaumenabdeckung kann durch Implantate entbehrlich werden – man schmeckt und fühlt wieder wie früher.

Die Schonung gesunder Nachbarzähne oder der Erhalt des Knochens leuchten vielen Patienten als wichtigste Argumente für ein Implantat ein. Die vielleicht höheren Aufwendungen (zinslose Teilzahlungen sind möglich) erscheinen in einem anderen Licht, wenn Implantate Lebensqualität und Gesundheit verbessern und teure Reparaturkosten vermeiden.

Für Fragen, Anregungen und Wünsche steht wir Ihnen natürlich gerne zur Verfügung.

Zum Schluss möchten wir Ihnen noch einmal die Vorteile von einteiligen Implantaten zusammenfassen:

  • verbesserte Kaukraft
  • verbessertes Sprechen / Phonetik
  • Verbesserung der Ästhetik
  • verringerter, oft sogar vollständiger Stopp des Knochenabbaus im zahnlosen Kieferkammbereich
  • verlängerte Verweildauer von Zahnersatz
  • verringerter Druck auf die Schleimhaut bei Teilprothesen
  • Beschleifen der Nachbarzähne kann vermieden werden, also Schonung des Restzahnbestandes (besonders wichtig bei Nachbarzähnen, die noch keine oder nur kleine Füllungen haben)
  • verbesserter Halt einer Prothese
  • Befestigung totaler Prothesen

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten zu Implantaten.

EnglishFrenchGermanItalianPortugueseRussianSpanish

Telefon

06203 61803

GRATIS-Broschüre